Ankes Seesterne

Ankes Seesterne - Patchworks & andere Basteleien

Samstag, 19. September 2026

Rosen in der Vase

Hallo Ihr Lieben!

Zum Wochenende steht bei mir ein wunderschöner Rosenstrauß in der Vase.


 

Ich habe mir die Rosen schon vor ein paar Tagen mitgenommen, als ich an einem Stand an der Straße vorbei kam, der Freilandrosen in vielen tollen Farben im Angebot hatte. Die Auswahl war wirklich sehr groß, und am liebsten hätte ich gleich mehrere Straüße mitgenommen.


 

Mittlerweile haben die Rosen ihre Blüten richtig weit geöffnet und geben den Blick auf  ein kunstvolles Blattwerk frei. 


 

Die Blätter der Blüten haben außen herum helle Blätter und scheinen zur Mitte hin vom einem zarten Rosa aus jeden Tag eine etwas kräftigere Farbe zu entwickeln. Da bin ich sehr gespannt auf die nächsten Tage.


 

In einer schlichte Glasvase stehen diese "Schönen" nun an einem hellen Fensterplatz und werden uns hoffentlich noch ganz lange erfreuen. 

Meine Freilandrosen dürfen jetzt noch rüber zu Astrid´s "Friday-Floweday" wandern.  

Und weil Rosen sowohl in der Vase als auch im Garten zu meinen Lieblingsblumen gehören gibt es heute auf der Bingo-Karte von anetanni das Feld. "Meine Lieblinsblume". 

Ich wünsche uns allen ein angenehmes, entspanntes Wochenende.

Herzliche Grüße Anke

Donnerstag, 10. September 2026

Scrap in a Box

Hallo Ihr Lieben!

Beim umräumen meiner vielen UFO´s fielen mir am Wochenende die schönen Blöcke für mein "Scrap in a Box" Projekt in die Hände. Damit hatte ich voller Begeisterung im Januar 2025 begonnen Klick hier.

Als ich die bunten Blöcke vor mir liegen hatte, da reifte schnell der Entschluss daraus einen fröhlichen Babyquilt entstehen zu lassen. Probeweise habe ich mir alle fertigen Blöcke an die Wand geheftet, um zu sehen welche Wirkung sich ergibt.

 

 

Anschließend habe ich die Blöcke hin und her geschoben, immer wieder neu fotografiert, das Ergebnis wieder verworfen und das nicht nur einmal. Gefühlt habe ich nun 100 Fotos von meiner Schieberei auf dem Handy, aber das kennt ihr ja sicher. 😆

Am Ende habe ich mich für ein quadratisches Maß entschieden, und mir das finale Design wie folgt vorgestellt. 

 


Beim auslegen der Blöcke habe ich außerdem darauf geachtet, das immer abwechselnd die langen geraden Seitenstreifen einmal an den Seiten und beim nächsten Block oben und unten liegen. 

 

 

Damit keines der Mittelmotive auf dem Kopf stehen muss, habe ich versucht die Richtung schon beim nähen der Blöcke mit zu berücksichtigen.

 

Alles hängt bereit, die Nähmaschine war startklar und ich habe in aller Ruhe eine Reihe nach der anderen zusammen genäht. Insgesamt sind es 10 Quadrate pro Reihe in 10 Reihen geworden.

 

 

Als nächstes habe ich immer zwei Reihen zusammengesteckt und dabei darauf geachtet, das die Nähte der Blöcke immer schön ineinander greifen. Ich finde, es fühlt sich an, als ob es dabei klick macht und die Nähte harmonisch zueinander finden. Da hat sich die Vorarbeit mit dem achten auf die richtige Richtung der einzelnen Blöck auf jeden Fall gelohnt.

 

Ein kleiner Fehler hat sich in der vorletzten Reihe dann doch noch eingeschlichen. Am Anfang der Reihe liegen drei Quadrate in  der gleichen Ausrichtung. Drehen oder tauschen konnte ich das mittlere Quadrat leider auch nicht mehr.  Weil sich der Abschnitt trotz alledem gut nähen ließ und auch gut liegt, blieb es so wie es war. Wahrscheinlich sieht sowieso niemand außer mir diesen Fehler.

 

Damit erkläre ich den Fehler zu meinem Freund und befüllte auf meiner Bingo-Karte von  antetanni gleich noch das Feld "Mein Freund der Fehler". 

"Stich für Stich zum Ziel" geht es nun bald weiter und darum darf dieser Post noch rüber zu Doris/Lintlady.  

Zu niwibo hüpft mein Post auch noch  schnell rüber, denn Nicole sucht einen bunten September.  

Niwibo sucht 

Habt alle einen entspannten Donnerstag, bis bald!

 Herzliche Grüße Anke

Sonntag, 6. September 2026

mein Sommer -Teil 1

Hallo Ihr Lieben! 

Wochenlang habe ich mich durch den Sommer treiben lassen und dabei die Zeit auf unserem Segelboot ausgiebig genossen. Inzwischen sind wir schon eine Weile wieder zu Hause, haben unseren Garten weitestgehen auf vordermann gebracht und uns zwischendurch ab und zu auch immer mal wieder ein paar weitere Tage an Bord gegönnt.

Als Handarbeit hatte ich in den Sommer über allerhöchstens ein kleines Strickzeug in der Hand, und für´s bloggen hatte ich so gar keine Muße. Es gab einfach zu viel anderes Schönes um mich herum. ⛵

 



Draußen regnete es in den letzten Tagen besonders kräftig. Da habe ich es mir mit meinem Strickzeug und einem Matcha-Latte öfter in der Stube gemütlich gemacht und nehme den Regen für mich als Einladung für eine Neustart in Sachen Bloggerei an. Mit einigen Eindrücke von unserem Sommertörn will ich heute einfach mal beginnen.😆

⛵⛵⛵⛵⛵⛵

Weil im Sommer bei uns die Segelei eine Hauptrolle spielt, bleibt für anderes oft keine Zeit, was wir aber auch überhaupt nicht schlimm finden. Auf die Frage: "wie war euer Segelsommer" könnte ich sehr viele Antworten geben.  Ich versuche mal über die wichtigsten Eindrücke zu berichten.


 

Bei strahlend blauem Himmel schipperten wir Anfang Juni - an der Lotseninsel von Schleimünde vorbei - hinaus auf die Ostsee. Mit wenig Wind ging es dann erst einmal gemütlich rüber nach Dänemark.

 


Die Sommerferien hatten noch nicht begonnen und in den Häfen trafen wir auf wenige Mitsegler. Für die örtliche Gastronomie gab es definitiv auch noch keinen Saisonstart, denn die Öffnungszeiten waren sehr überschaubar.

Hafen von Mommark/Als


 

Strand von Mommark/Als


Der Strand war menschenleer. Das klare Ostseewasser sah sehr verlockend aus, doch wir mochten bei 15 Grad Wassertemperatur überhaupt noch nicht ans baden denken. Wir kuschelten uns dafür lieber in unsere warmen Pullover.

Mit viel Regen (einmal hatten wir sogar Hagelkörner an Bord) und viel Wind ging es für uns durch die erste Hälfte des Junis.  

  

blaue Stunde in Aerosköbing

Und wenn sich das Wetter wieder beruhigt hatte, dann erlebten wir wunderschöne abendliche Hafen-Stimmungen.

Hafen von Kerteminde/Fyn

Imposante Wolken zauberten zusammen mit der untergehenden Sonne prachtvolle Farben in den Abendhimmel. 

Hafen Snaptun am Horsensfjord

Die Temperaturen blieben allerdings lange eine echte Herausforderung. Teilweise sank das Thermometer in der Nacht auf unter 10 Grad. Da musste sogar die Schiffsheizung ran. Mit einem Quilt zusätzlich zur Bettdecke hatten wir es an Bord aber immer gemütlich.

Und dann war er plötzlich da, der Sommer. Mit Temperaturen, die an Land und in den Städten kaum auszuhalten waren. Da hatten wir es an Bord gerade richtig gut und freuten uns über unseren Aufenthalt auf der kleinen Insel Tunö. 

Inselhafen Tunö


Davon berichte ich im nächsten Blogpost, denn heute will ich endlich meinen Blogger-Neustart schaffen.😉

 

Herzliche Grüße Anke